Die wahre Ursache von Einsamkeit

Wir alle sehnen uns nach tiefer Verbundenheit zu anderen Menschen – vielleicht mehr als nach allem anderen auf der Welt. Wenn wir diese nicht spüren können, fühlen wir uns einsam. 

Dank Smartphone & Co sind wir zwar potentiell ständig mit der Außenwelt verbunden, doch einen echten Kontakt fühlen wir dabei meist nicht. Das führt zu dem Paradox, dass wir uns im Zeitalter der Vernetzung und der ständigen Verbundenheit immer einsamer fühlen. 

Die Einsamkeit, die viele Menschen empfinden, zeigt sich einerseits im Außen. In einer Großstadt wie Berlin lebt fast die Hälfte der Einwohner allein. Die Wartezimmer der Hausärzte sind überfüllt, viele kommen nur zum Reden. Mit Haustieren werden hierzulande Milliardenumsätze gemacht, Tendenz steigend. 

Doch Einsamkeit hängt nicht allein von äußeren Umständen ab. Viele Menschen fühlen sich auch einsam, obwohl sie in einer Partnerschaft leben oder ständig von Menschen umgeben sind.

Wie du deine Einsamkeit ueberwindest
Photo by Anthony Tran

Innere und äußere Einsamkeit 

Einsamkeit ist viel mehr als eine äußere Realität, es ist vor allem ein inneres Erleben.

Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl, das schmerzhaft ist. 

Einsamkeit ist nicht abhängig von äußeren Umständen, dem Alter, der sozialen Schicht oder dem Beziehungsstatus. Einsam kann man sich auch fühlen, wenn man ständig von Menschen umgeben ist. Viele Menschen kennen keinen echten Kontakt zu anderen Menschen – auch wenn sie viele Leute kennen. Unzählige berühmte und sehr erfolgreiche Menschen flüchten in Drogen- oder Alkoholkonsum, weil sie sich innerlich einsam und leer fühlen.

Vielleicht ist die innere Einsamkeit die schlimmste Form der Einsamkeit, weil sie besonders hoffnungslos macht. Wer sich nicht einmal einreden kann, die Einsamkeit würde enden, sobald man mehr Leute kennt, kann daran verzweifeln.

Depressionen zählen mittlerweile weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sie sind die häufigste Ursache von Suizid. Hinter einer Depression verbirgt sich in der Regel innere oder äußere Einsamkeit. Manche Studien gehen sogar davon aus, dass Einsamkeit der Killer Nummer eins in unserer Gesellschaft ist.

Einsamkeit ist ein Gefühl, keine Tatsache

Es ist unglaublich wichtig, sich bewusst zu machen, dass Einsamkeit ein Gefühl ist und keine Tatsache. Auf einem Planeten mit über sieben Milliarden Menschen und unzähligen weiteren Lebewesen ist es unmöglich, tatsächlich einsam zu sein.

Wir reden uns mehr ein einsam zu sein, als dass wir es wirklich sind. Es ist ein riesiger Unterschied, ob wir denken “Ich bin einsam” oder “Ich fühle mich einsam.”

Wie in allen anderen Lebensbereichen auch sind es vor allem unsere Gedanken über Einsamkeit, die uns quälen. Es sind Gedanken, die das Gefühl der Einsamkeit auslösen. Die schmerzhaften Einsamkeitsgefühle befeuern zusätzlich die negativen Gedanken, was zu einer qualvollen Negativspirale führen kann, die wir oft nur durch Betäubung mittels verschiedener Suchtmittel stoppen können.

Dann reden wir uns ein, dass es uns gut oder zumindest besser ginge, wenn wir nur mehr Menschen um uns herum hätten – oder eben andere Menschen, welche die uns wirklich verstehen würden. Aber das stimmt nicht.

Du kannst dich einmal fragen: Was ist der eigentliche Wunsch hinter deinem Wunsch, nicht einsam zu sein?

Schließe deine Augen für einen Moment und spüre tief in dich hinein, um eine Antwort auf diese Frage zu finden.

Meist lautet die Antwort auf diese Frage: glücklich sein. Wir glauben folglich, dass andere Menschen uns glücklich machen könnten. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass wir fest davon überzeugt sind, uns selbst nicht glücklich machen zu können. Das ist sehr schade und vor allem ist es nicht die Wahrheit. Wir können selbst Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen, anstatt sie nach außen abzugeben.

Du heilst deine Einsamkeit, wenn du Verantwortung für dich selbst übernimmst
Photo by Toa Heftiba

Einsamkeit annehmen, statt verdrängen

Einsamkeit ist ein Gefühl, das dich auf deine sozialen Bedürfnisse aufmerksam macht. Es ist ein vollkommen normales Gefühl, das wir alle kennen. Jeder fühlt sich mal einsam. Es gehört zum Menschsein dazu. 

Nichtsdestotrotz ist es eines der schmerzhaftesten Gefühle, die wir erfahren können. Aus diesem Grund versuchen die meisten Menschen es um jeden Preis zu vermeiden. Doch diese Vermeidungsstrategien verstärken das Gefühl der Einsamkeit nur. Einer der größten Fehler ist zu versuchen, dieses Gefühl zu ignorieren oder zu betäuben. 

Das ist jedoch genau das, was die meisten Menschen machen. Die am weitesten verbreitete Strategie, um unangenehme Gefühle wie Einsamkeit nicht fühlen zu müssen, sind Süchte jeder Art. Anne Wilson Schaef schreibt in ihrem Buch Im Zeitalter der Sucht, dass in unserer Gesellschaft ca. 96 Prozent der Menschen von irgendetwas abhängig sind, entweder von Substanzen wie Alkohol, Essen, Drogen, Medikamenten, Nikotin etc. oder Prozessen wie Arbeit, Shoppen, Sex, Sport, Internet etc. Alles, was wir exzessiv nutzen, um negative Gefühle wie Einsamkeit nicht fühlen zu müssen, kann zur  Sucht werden. 

Mehr zu diesem Thema erfährst du in diesem Artikel: Die wahre Ursache von Sucht und Abhängigkeit.

Du kannst das Gefühl der Einsamkeit unterdrücken und mit den verschiedensten Mitteln bekämpfen. Das verschafft dir kurzfristig Erleichterung, verschlimmert das Problem langfristig aber enorm. Es führt zu immer mehr Problemen und einem Kreislauf der Sucht. Das Gefühl der Einsamkeit wird immer stärker, weshalb du die Dosis der Droge deiner Wahl stetig erhöhen musst. 

Du kannst dich aber auch dafür entscheiden, das Gefühl der Einsamkeit anzunehmen und es zu durchfühlen. Dann entscheidest du dich bewusst dafür, von deiner Einsamkeit zu lernen und der wahren Ursache dieses Gefühls auf den Grund zu gehen. 

Die wahre Ursache der Einsamkeit

Wenn das Gefühl der Einsamkeit unabhängig davon ist, wie viele Menschen in unserem Leben sind, kann die Ursache nicht außerhalb von uns liegen. 

Die wahre Ursache von Einsamkeit ist der fehlende Kontakt zu uns selbst. 

Der äußere Kontakt zu anderen Menschen ist nicht möglich ohne eine innere Verbindung zu uns selbst. Die fehlende Verbundenheit im Außen spiegelt uns lediglich unsere innere Einsamkeit.

Die gute Nachricht ist, dass du deine Einsamkeit hier und jetzt beenden kannst, indem du wieder mit dir selbst in Kontakt trittst. 

Das Gefühl der Einsamkeit signalisiert dir, dass es da jemanden in dir gibt, der sich einsam fühlt. Wenn du dich dazu entscheidest, das Gefühl zu verdrängen oder zu betäuben, brichst du den Kontakt zu diesem inneren Anteil ab und verstärkst so dessen Einsamkeit.

Es ist als würde ein weinendes Kind vor deiner Tür stehen und du schlägst ihm die Tür vor der Nase zu und lenkst dich ab, um dich nicht damit beschäftigen zu müssen. Das ist pure Selbstverletzung. Denn dieses Kind bist du bzw. es ist ein Teil von dir. 

Dein inneres Kind hat keine Ahnung, wie es mit diesen intensiven Gefühlen der Einsamkeit  umgehen soll. Wenn du es mit diesem Schmerz allein lässt, verstärken sich die inneren Gefühle der Einsamkeit noch mehr, auch wenn du sie vorübergehend nicht spürst. Vor allem wird dir die Einsamkeit deines inneren Kindes immer stärker im Außen gespiegelt, damit du sie endlich annimmst und re-integrierst.

Einsamkeit ist ein Gefühl, das gefühlt werden will. Wie alle Gefühle. Leider sind die allerwenigsten von uns bereit dazu, weil wir im Laufe unseres Lebens lernen, negative Gefühle zu unterdrücken. Bewusst oder unbewusst glauben wir, dass etwas mit uns nicht stimmt, wenn wir uns einsam, ängstlich oder deprimiert fühlen. Deshalb bekämpfen wir diese Gefühle mit allen Mitteln. Das ist ein wirklich tiefsitzendes Programm, das derzeit fast alle Menschen verinnerlicht haben.

Du kannst Gefühle der Einsamkeit von innen heilen
Photo by Priscilla Du Preez

Wie die innere Einsamkeit entsteht

In der Kindheit reagieren wir auf äußere Ablehnung, indem wir uns selbst ablehnen. Wir spalten den Teil unseres Selbst ab, der von unseren Bezugspersonen abgelehnt wird, und verdrängen ihn aus unserem Bewusstsein. 

Wir alle haben uns im Laufe unsere Kindheit von uns selbst abgespalten und uns innerlich verlassen. Die Unterschiede sind nur graduell. Wir alle erfahren im Laufe unserer Kindheit kleine und große Trennungen von unseren Eltern oder Pflegepersonen, sei es durch vermeintliche Kleinigkeiten wie verspätetes Füttern oder auch schwere Traumata wie Scheidung, Missbrauch oder Tod. 

Egal wie sehr ein Kind misshandelt wird, es wird nie auf die Idee kommen, dass etwas mit seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen nicht stimmt. Es schlussfolgert aus solchen Erfahrungen immer, dass etwas mit ihm selbst nicht stimmt. Ein Kind glaubt, das es schlecht, unzulänglich, falsch und einfach nicht liebenswert sein muss, wenn die Erwachsenen es schlecht behandeln. 

Wir haben diese Teile unserer Selbst, die wir für falsch, unzulänglich und nicht liebenswert halten, abgespalten und tief im Unterbewusstsein vergraben. Meist haben wir sie auch zum Feind erklärt. Tief im Unbewussten fristen diese inneren Anteile ein einsames, verlassenes und trostloses Dasein. Je mehr wir diese verlassenen inneren Anteile verdrängen und durch die verschiedensten Suchtmittel zum Schweigen bringen, desto stärker wird uns ihre Einsamkeit im Außen gespiegelt. Denn in diesem Universum strebt alles Abgespaltene nach Re-Integration. Die äußere Einsamkeit spiegelt dir deine innere Einsamkeit, die endlich erkannt, geheilt und re-integriert werden möchte. 

Solange du deine einsamen inneren Kindanteile im Stich lässt, werden sie außerdem immer wieder versuchen, etwas von anderen Menschen zu bekommen. Sie suchen verzweifelt nach Liebe, Bestätigung und Nähe im außen, die sie innerlich vom eigenen inneren Erwachsenen nicht bekommen. Das führt immer wieder zu Enttäuschungen, denn kein Mensch kann zu jeder Zeit den Bedürfnissen deines inneren Kindes gerecht werden. Das kannst nur du selbst bzw. ein Persönlichkeitsanteil in dir, der liebevoll, erwachsen und fürsorglich ist. 

Die Schwere einer Geisteskrankheit entspricht dem Grad der Spaltung zwischen dem inneren Erwachsenen und dem inneren Kind. Wir werden verrückt, wenn wir das Alleinsein und den tiefen Schmerz des inneren Kindes nicht sehen und fühlen wollen.“  Dr. Margaret Paul

Die innere Einsamkeit heilen

Irgendwann in deinem Leben hast du also die Entscheidung getroffen, dein inneres Kind allein zu lassen und seine Bedürfnisse zu ignorieren. Es sind vor allem die Teile in dir, die von deiner Umgebung nicht akzeptiert wurden. Die meisten von uns haben im Laufe ihres Lebens mehrere kleinere und größere Traumata erlebt, weshalb es viele verschiedene verlassene Kinder in uns gibt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und der Anschaulichkeit spreche ich in diesem Artikel aber auch oft vereinfachend von dem inneren Kind im Singular.

Deinem inneren Kind bedingungslose Liebe zu schenken heißt, dass alles in dir da sein darf, dass du alles annehmen, lieben und validieren kannst. Egal, ob das Gefühl Wut, Trauer, Frustration, Hoffnungslosigkeit oder Einsamkeit heißt. Diese Gefühle sind nicht zufällig da. Es gibt einen guten Grund dafür, dass sich Teile in dir so fühlen. Wenn du mit diesen inneren Anteilen in Kontakt trittst, kannst du mehr über sie, ihre Geschichte, Verletzungen und Bedürfnisse erfahren. 

Das meiste davon hast du bislang wahrscheinlich verdrängt, aber es belastet dich unterschwellig trotzdem die ganze Zeit. Indem du dich dieser inneren Anteile annimmst und mit ihnen kommunizierst, anstatt ihnen innerlich die Tür vor der Nase zuzuschlagen, erlöst du sie aus ihrer Einsamkeit. Dann kannst du wichtige Schritte einleiten, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. 

Wenn du deine Einsamkeit von innen heraus heilst, wird sie sich außerhalb von dir ganz von selbst auflösen. Wenn du innerlich mit all deinen inneren Anteilen verbunden bist, wirst du auch erkennen, wie außerhalb von dir alles miteinander verbunden ist. Dann kommst du mit der Fülle dieser Welt in Kontakt, die nichts anderes als Liebe ist. Einsamkeit ergibt dann keinen Sinn mehr für dich. 

Die Heilung und Re-Integration deiner verlassenen inneren Kinder ist wahrscheinlich das Lohnenswerteste, das du in diesem Leben machen kannst. 

Wenn du dein inneres Kind heilst, heilst du dich selbst. Wenn du dich selbst heilst, heilst du die Welt. 

Ich empfehle dir für diesen extrem lohnenswerten Prozess, dich jeden Tag mit deinem inneren Kind zu verbinden, zum Beispiel 15 Minuten morgens und 15 Minuten abends. Da Emotionen stark mit deinen inneren Kindanteilen verbunden sind, kannst du dich außerdem jedesmal deinen inneren Kindern widmen, wenn du starke Emotionen spürst.

Das ist ein Prozess, der simpel klingt, aber nicht leicht umzusetzen ist. Im oft stressigen Alltag fällt es vielen Menschen schwer, kontinuierlich dranzubleiben. Es kann sich daher lohnen, sich vor allem in der ersten Zeit Unterstützung von außen zu holen, zum Beispiel durch einen Coach oder Therapeuten, einen (Online-)Kurs oder eine Selbsthilfegruppe.

In Kürze erscheint der E-Mail-Kurs „Befreie dein inneres Kind“, der dich durch die ersten 30 Tage dieses unglaublich lohnenswerten und heilsamen Prozesses begleitet. Falls du interessiert bist, kannst du dich hier schon mal unverbindlich auf die Interessenten-Liste setzen lassen.

Wahrer Kontakt zu anderen Menschen

Wenn wir unsere innere Einsamkeit heilen, können wir das Gegenteil von Einsamkeit erfahren: tiefe Verbundenheit und echten Kontakt zu anderen Menschen.

Ein wirklicher Kontakt zwischen zwei Menschen entsteht dann, wenn beide mit ihren Gefühle und ihrem Bewusstsein im Augenblick leben. Das ist dann der Fall, wenn wir mit uns selbst – also unserem inneren Kind – in Kontakt sind. 

Solange du keinen Kontakt zu deinem einsamen inneren Kind hast, bist du im Ego, das dich vor der Verletzlichkeit der verlassenen inneren Kinder zu schützen versucht. Dem Ego ist ein grundlegendes Gefühl des Getrennt-Seins eigen. Außerdem existiert es nur in der Vergangenheit oder der Zukunft. Es kann nicht in der Gegenwart leben, denn dann würde es mit dem Schmerz und den Gefühlen der inneren Kinder in Kontakt kommen.

Solange du dich mithilfe des Ego-Zustands vor der Verletzlichkeit deiner inneren Kindanteile schützt, wirst du dich immer einsam fühlen, egal wie viele Menschen um dich herum sind. Solange du gedanklich in der Vergangenheit oder Zukunft lebst, ist ein wahrer Kontakt zu anderen Menschen unmöglich. 

Verbundenheit statt Einsamkeit spüren

Fazit

Das Gegenteil von Einsamkeit ist nicht von vielen Menschen umgeben zu sein. Das Gegenteil von Einsamkeit ist tiefe Verbundenheit – zuallererst zu uns selbst und in der Folge ganz automatisch zu anderen Menschen, Lebewesen und dem Leben an sich.

Wahrer Kontakt zu anderen Menschen ist nur möglich, wenn du mit deinem inneren Kind verbunden bist. Der Kontakt, die Liebe und Fürsorge für das verlassene Kind in dir ist im Grunde nichts anderes als wahre Selbstliebe. Erst wenn du alle deine inneren Anteile wahrhaft lieben und annehmen kannst, kannst du auch andere Menschen wirklich lieben und wahren Kontakt erleben. 

Wenn du mit dir selbst in Kontakt bist, kannst du es vor allem auch schätzen und genießen, Zeit allein zu verbringen. Du bist nicht mehr von anderen Menschen abhängig. Dein Glück hängt nicht vom Außen ab. Das macht unglaublich frei. 

Das bedeutet aber nicht, dass du dann nur noch allein sein möchtest – ganz im Gegenteil. Durch einen echten, tiefen Kontakt zu deinem inneren Kind entdeckst du so viel Liebe in dir selbst, dass du sie ganz natürlich mit anderen Menschen teilen möchtest. 

Nachhaltiger Kontakt zu dir selbst

Wieder einen echten Kontakt zu uns selbst bzw. unserem inneren Kind aufzubauen ist oft leichter gesagt als getan. Die tatsächliche Umsetzung im Alltag fällt vielen Menschen schwer. Falls du dir auf diesem unglaublich lohnenswerten und bereicherndem Weg Unterstützung wünschst, hilft dir mein 30-tägiger Email-Kurs Befreie dein Inneres Kind, der in Kürze erscheint. Hier kannst du dich unverbindlich auf die Interessenten-Liste setzen lassen. Du wirst dann als erstes informiert, sobald der Kurs verfügbar ist.

Gern unterstütze ich dich auch in einem persönlichen Coaching. Schreibe dazu eine Email an: julia@roadheart.com.

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