Erdung & Spiritualität: Warum beides wichtig ist

Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist eine gute Erdung enorm wichtig. Denn wer gut geerdet ist, bleibt auch inmitten äußerer Schwierigkeiten und Herausforderungen innerlich zentriert. Erdung unterstützt dich dabei, auf dem Boden der Tatschen zu bleiben, gute Entscheidungen zu treffen und handlungsfähig zu sein.

Vor allem spirituelle sowie geistig sehr aktive Menschen neigen oft dazu, abzuheben und die Erdhaftung zu verlieren. Für diese Menschen ist es sehr wichtig, sich immer wieder zu erden, um auch praktisch handeln zu können und die Verbindung zur Erde nicht zu verlieren.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie du dich erden kannst und zu einem geerdeteren Individuum wirst. Der einfachste und direkteste Weg ist die bewusste Verbindung mit der Natur und der direkte Kontakt zu Mutter Erde. In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum eine gute Erdung so unglaublich wichtig ist
  • Woran du erkennst, dass du nicht gut geerdet bist
  • Mit welchen einfachen Methoden du dich im Alltag erden kannst

Am Ende des Artikel wartet ein kleines Geschenk auf dich. 😊

Warum Erdung für deine spirituelle Entwicklung so wichtig ist
Foto: Matteo di Iorio

Was ist Erdung bzw. geerdet sein?

Geerdet zu sein bedeutet ganz grundsätzlich, dass du bewusst mit deinem Körper und dem gegenwärtigen Augenblick verbunden bist. Anstatt dich im Kopf aufzuhalten und unzähligen Gedanken hinterher zu jagen, nimmst du wahr, was jetzt gerade in deinem Körper und deiner Umgebung geschieht. 

Ein geerdeter Mensch ist innerlich zentriert und im Kontakt mit seinen Körperempfindungen, Gefühlen und Sinneswahrnehmungen. Er besitzt die Fähigkeit, bei sich selbst zu bleiben und seine innere authentische Wahrheit wahrzunehmen. Er lässt sich nicht leicht von äusseren Stimmen beeinflussen und verwirren.

Psychologisch betrachtet ist ein geerdeter Mensch jemand, der sich in der Welt gut zurechtfindet. Dieser Mensch ist praktisch orientiert und setzt Ideen, Ziele und Wünsche in die Realität um, anstatt nur darüber nachzudenken und zu fantasieren. Diese Person steht sozusagen mit beiden Füßen im Leben.

Im Yoga und anderen spirituellen Traditionen gilt Erdung als eine Tugend. Sie ist die Voraussetzung für jegliche geistige und spirituelle Entwicklung. Wenn wir nicht gut geerdet sind, werden wir auf dem spirituellen Pfad nicht weit kommen und immer wieder Rückschläge erfahren, weil uns ein solides Fundament fehlt.

Einige Menschen sind von Natur aus geerdeter als andere. Jedoch gibt es etliche Möglichkeiten, die eigene Erdung zu verbessern und durch regelmäßige Praxis zu einem geerdeteren Individuum zu werden.

Warum ist Erdung so wichtig? 

Eine gute Erdung ist aus sehr vielen Gründen essentiell für unsere körperliche und geistige Gesundheit, aber auch für die spirituelle Entwicklung. Erdung hilft insbesondere kopflastigen Menschen, die oft von ihren Körperempfindungen, Gefühlen und demzufolge auch dem gegenwärtigen Moment abgeschnitten sind. 

1. Präsenz im Hier und Jetzt

Einer der wichtigsten Aspekte der Erdung ist, dass sie dich in den gegenwärtigen Moment, ins Hier und Jetzt, holt. Nur dort können wir wahren Frieden erfahren und bei uns selbst ankommen. Das ständige im Kopf sein, pausenloses Denken und Grübelei führt dagegen zu innerer Unruhe, Anspannung und Stress.

Für die geistige und körperliche Gesundheit ist es enorm wichtig, dass wir unseren Verstand zwischendurch auch immer mal zur Ruhe kommen lassen können. Leider ist das eine Fähigkeit, die in der derzeitigen Gesellschaft nur wenige Menschen beherrschen.  

2. Energetische Reinigung

Erdung reinigt deinen Körper auf energetischer Ebene, so wie ihn Wasser auf physischer Ebene reinigt. 

Durch den direkten Kontakt zu Mutter Erde lädt sich der Körper mit wohltuender Erdenergie und Elektronen aus der Erde auf, denn unsere Erde ist ein wahres Elektronenmeer. Diese sind unglaublich wohltuend für unseren Körper, da sie gesundheitsschädliche freie Radikale binden und so Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen und anderen Zivilisationskrankheiten vorbeugen.

Gleichzeitig kann sich überschüssige emotionale Energie aus dem Körper entladen. So wie der Begriff Erdung im Bereich der Elektrizität (z.B. Blitzableiter) das Ableiten elektrischer Ströme in den Erdboden bezeichnet, kann er in ähnlichem Sinne auf den Menschen übertragen werden. Bei der Erdung wird Energie im menschlichen Körper kanalisiert und bewusst durch die Füße in den Boden geleitet. Im übertragenen Sinne bietet Erdung die Möglichkeit, alles, was uns gerade belastet, loszulassen und aus dem Körper in die Erde zu leiten.

Durch bewusste Erdung wird die elektrische Stabilität in unserem Körper wieder hergestellt, die oft durch Umweltgifte, schlechte Ernährung und den ständigen Kontakt mit elektronischen Geräten aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Was Erdung aus spiritueller Sicht bedeutet
Foto: Fereshteh Azadi

3. Fördert die Gesundheit

Durch den Prozess der Erdung regulieren sich Gehirnwellen, der Hautwiderstand (zur Einschätzung des Erregungs- bzw. Entspannungsgrades), der Sauerstoffgehalt des Blutes, die Atemfrequenz, Pulsrate und der Durchblutungswert. Sie führt nachweislich zu einer Entspannung und Regulierung im gesamten System. 

Folglich hilft Erdung bei vielen verschiedenen Erkrankungen, wie zum Beispiel akuten oder chronischen Entzündungen, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Stress, Bluthochdruck, Muskelverspannungen und sogar bei chronischen Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Auto-Immunerkrankungen und vielen weiteren. Vieles konnte in wissenschaftlichen Studien belegt werden.   

4. Verbindung zur Intuition 

Intuition ist ein uns allen angeborener Sinn, der uns in der derzeitigen Gesellschaft im Laufe unseres Lebens regelrecht abtrainiert wird. Wenn wir uns ständig im Kopf aufhalten, können wir Intuition nicht wahrnehmen. Die Leitung ist quasi besetzt. Eine gute Erdung führt dagegen zu geistiger Stille. In diesem Zustand sind wir empfänglich für die Botschaften unserer Seele.   

5. Das eigene Schöpferpotential leben

Der gegenwärtige Moment ist schöpferisch. Er erschafft das, was du morgen erlebst. Eine gute Erdung ist daher enorm hilfreich, um dein volles Potential als Schöpferin bzw. Schöpfer deines Lebens zu entfalten. Wenn du geerdet bist, fließt deine Energie in den gewärtigen Moment und du kannst dein Leben bewusst erschaffen und gestalten, anstatt unbewusste alte Muster auszuagieren. 

6. Voraussetzung für spirituelle Entwicklung & energetische Arbeit 

Nur wenn wir gut geerdet sind, können wir uns mit höheren Bewusstseinsebenen verbinden. Genau wie Bäume tiefe Wurzeln in den Erdboden schlagen, um weit hinaus in den Himmel wachsen zu können, brauchen auch wir für unsere spirituelle Entwicklung eine gute Verbindung zur Erde. Je tiefer die Verankerung im Hier und Jetzt, desto grösser werden gleichzeitig unsere Möglichkeiten, uns dem Himmel zu öffnen. Eine gute Erdung ist daher eine der größten Unterstützungshilfen bei der spirituellen Entwicklung und energetischer Arbeit.

Anzeichen einer fehlenden Erdung 

An den folgenden Zeichen merkst du, dass du momentan oder vielleicht allgemein nicht gut geerdet bist: 

  • Du fühlst dich häufig gestresst, überarbeitet, überfordert oder ausgelaugt 
  • Du bist verwirrt, unausgeglichen oder angreifbar
  • Du fühlst dich im Alltag nicht wirklich präsent
  • Dein Geist ist sehr aktiv und du neigst zu Tagträumerei
  • Du hast oft das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vergeht  
  • Du hast viele Ideen, setzt aber kaum etwas in die Realität um
  • Du fühlst dich abgeschnitten von deinem Körper, Körperempfindungen und Gefühlen
  • Du leidest unter Angst oder Panik 
  • Du fühlst dich unwohl oder unsicher in deinem Körper
  • Du leidest unter einer Sucht oder Abhängigkeit und neigst dazu, dich bei Problemen in andere Sphären zu flüchten
  • Dir fehlt Urvertrauen 
  • Es fällt dir schwer, im Leben richtig Fuß zu fassen, zum Beispiel auf materieller Ebene 
  • Du verletzt dich häufig, stößt irgendwo an oder verlegst Dinge
Wie du dich erden und innerlich zentrieren kannst
Foto: Niko Photos

Wie du dich erden kannst 

Erdung geschieht bei jeder unmittelbaren körperlichen Berührung mit der Natur und Kontakt zu Mutter Erde, zum Beispiel wenn du barfuss über eine Wiese läufst, nackt am Strand liegst, in natürlichen Gewässern badest, durch einen Bach läufst oder dich mit einem Baum verbindest. Der Effekt ist umso größer, je bewusster du das machst. Auch lange, bewusste Spaziergänge und Wanderungen haben einen sehr erdenden und beruhigenden Effekt. Es ist unglaublich gesundheitsfördernd und wohltuend, so viel wie möglich barfuss zu laufen.

Erdung geschieht immer dann, wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst in den gegenwärtigen Moment holst. Du kannst beispielsweise die Energie, die häufig im Kopf konzentriert ist, bewusst in den Körper lenken und wahrnehmen, wie sich dein Körper gerade anfühlt, welche Körperempfindungen du wahrnimmst etc. Oder du beobachtest deinen Atem, wie er in deinen Körper hinein und wieder hinaus strömt. Wenn dir das schwerfällt, kannst du auch Hilfsmittel verwenden, zum Beispiel einen Gegenstand in die Hand nehmen und genau wahrnehmen, wie er sich in der Hand anfühlt oder kaltes Wasser über das Handgelenk laufen lassen.

Du kannst deine Aufmerksamkeit auch auf die äußere Realität lenken und beispielsweise Dinge aufzählen, die du in deiner momentanen Umgebung siehst, hörst, riechst und vielleicht auch fühlst. Weitere Möglichkeiten, Achtsamkeit zu trainieren, findest du hier: Achtsamkeit lernen – 8 Übungen für den Alltag

Eine beliebte Technik aus dem Yoga, die sich wunderbar zur Erdung deines Systems eignet, ist der Body Scan. Dieser ist besonders wohltuend vor dem Schlafen gehen, aber auch immer wieder zwischendurch zur Entspannung. Dabei legst du dich flach auf den Rücken und wanderst mit deiner Aufmerksamkeit einmal durch den gesamten Körper. Du beginnst bei den Zehen und wanderst bis zum Scheitel hoch, wobei du wirklich in jeden Quadratzentimeter deines Körpers hinein spürst und diesen ganz bewusst wahrnimmst. Dein Körper entspannt sich allein dadurch, dass du ihm deine volle Aufmerksamkeit schenkst. Der Body Scan ist eine der besten Techniken, um dich aus dem Kopf raus und rein in den Körper zu holen. 

Auch über die Ernährung kannst du deine Erdung verbessern und fördern, indem du möglichst frisch geerntetes Obst und Gemüse sowie Wildkräuter zu dir nimmst. Alles was frisch aus der Natur kommt, ohne lange Zwischenlagerung, ist sehr hilfreich. Auch Wurzelgemüse, das unter der Erde wäschst, hat einen sehr erdenden Effekt. 

Darüber hinaus können dich erdende Heilsteine und Minerale bei der Erdung unterstützen. Deine Schwingungsfrequenz passt sich der festen, geerdeten Schwingung dieser Steine an, wodurch ein Gefühl von innerer Ruhe und Entspannung entsteht. Du kannst sie zum Beispiel als Schmuck tragen oder deinen Wohnraum damit dekorieren. Für eine bessere Erdung eigenen sich vor allem dunkle und rote Steine, wie zum Beispiel Rauchquarz, Obsidian, Edelkoralle, Hämatit, Schwarzer Turmalin, Rubin, Granate, Pyrit oder Schwarzer Opal. 

Foto: Rachel Woock

Einen ähnlich erdenden Effekt haben Gerüche, denn diese sind genau wie Steine Schwingungen und beeinflussen deine Eigenschwingung. Erdende Düfte wie Zedernholz, Myrrhe, Lavendel, Sandelholz, Zypern-Zeder, Patschuli, Rosenholz oder Kamille kannst du als ätherische Öle direkt auf die Haut auftragen oder sie in einer Duftlampe oder ähnlichem verdampfen.

Farben, die dich bei der Erdung unterstützen, sind Rot- und Brauntöne. Du kannst diese Farben entweder am Körper tragen, Wohnräume damit dekorieren oder sie vor deinem geistigen Auge visualisieren.

Alles, was das Muladhara Chakra, also dein Wurzelchakra, aktiviert und harmonisiert, trägt ebenfalls zu einer guten Erdung bei. Das können zum Beispiel bestimmte Yoga-Asanas, Meditationen, Gewürze, Musik, Klänge oder einzelne Töne sein, die du auch selbst erzeugen, singen oder summen kannst. 

Eine weitere wunderbare Möglichkeit, um dich jederzeit zu erden, ist, Zeit mit geerdeten Individuen zu verbringen. Denn dadurch gehst du mit ihrer festen, bodenständigen Energie in Resonanz und schwingst dich auf diese Frequenz ein. 

Auch jegliche Form des bewussten, achtsamen Körperkontakts unterstützt deine Erdung und die Verbindung mit dem Körper, zum Beispiel durch Kuscheln, Massagen oder bewusst erlebte, achtsame körperliche Liebe.

Warme Bäder sind außerdem sehr hilfreich und erdend. Insbesondere Salzbäder wird ein sehr heilender und reinigender Effekt nachgesagt. Sie simulieren die Geborgenheit des Mutterleibs. Gib dazu einfach ein bis zwei Tassen Meersalz, Schwarzsalz oder Himalaya-Salz in das Badewasser und bade für mindestens 20 Minuten. 

Erdungs-Meditation 

Ein weiterer sehr effektiver Weg, um dich jederzeit zu erden, sind spezielle Meditationen und Visualisierungen. Gern gebe ich dir hier meine Lieblingsmeditation zur Erdung weiter. Du kannst sie dir ganz bequem als Audio-Datei anhören oder die unten stehende Anleitung nutzen, um die Meditation eigenständig in deinem eigenen Tempo durchzuführen. 

Kurze, effektive Erdungs-Meditation

Anleitung Erdungs-Meditation

1. Nimm ein paar bewusste Atemzüge, um dich in einen meditativen Zustand zu versetzen.

2. Spüre in dein Wurzelchakra am unteren Ende des Steißbeins. Nimm die Energie in diesem Bereich deines Körpers wahr. Atme bewusst in diesen Teil deines Körpers.

3. Stelle dir dann vor, wie Wurzeln aus deinem Steißbein und deinem Gesäß tief in die Erde wachsen. Sie wachsen so tief und breit in die Erde, dass sie sich dort ganz tief und fest verankern können.

4. Atme nun durch diese Wurzeln ein und wieder aus. Beim Einatmen kannst du dir vorstellen, wie du die positive Energie von Mutter Erde in dir aufnimmst. Du kannst auch ganz bewusst das einatmen, was du gerade am meisten brauchst: Vertrauen, (Selbst-)Liebe, Mitgefühl, Stärke, Kraft, Zuversicht. Was auch immer es ist, du kannst all diese positiven Qualitäten von Mutter Erde erhalten.

5. Entlasse beim Ausatmen alles Negative, Belastende, alle Sorgen, Ängste und Zweifel aus deinem System. Gib sie ab an Mutter Erde, sodass sie sich transformieren können.

6. Wenn du dich entspannt und geerdet fühlst, kannst du langsam und sanft zurückkommen

Erdung: Wie du dich spirituell erden kannst
Foto: Nikola Jovanovic

Traumata & Innere-Kind-Arbeit

Eine fehlende Erdung kann vorübergehend sein oder chronisch auftreten. Wenn die mangelnde Verbundenheit mit dir selbst und der Erde nur temporär ist, zum Beispiel aufgrund schwieriger Lebensumstände oder herausfordernder Zeiten, lässt sich über die oben genannten Mittel und Methoden eine gute Bodenhaftung und innere Zentrierung schnell wieder herstellen.

Wenn du allerdings feststellst, dass dir eine gute Erdung dauerhaft abhanden gekommen ist, sind die Ursachen dafür meist tieferliegend. Die genannten Methoden helfen zwar dabei, dich Im Alltag immer wieder zu erden und das Leben besser zu bestreiten. Jedoch sind sie keine langfristige Lösung, da sie die Wurzel der Probleme und Schwierigkeiten nicht berühren.

Wirklich dauerhafte Erfolge erzielst du nur, wenn du dich den wahren Ursachen widmest. Dabei handelt es sich meist um Traumata aus frühen Lebensphasen. Diese führen dazu, dass wir uns von unserem Körper und dadurch auch vom gegenwärtigen Moment und dem physischen Dasein an sich abschneiden. Unbewusst weigern wir uns, uns ganz auf das irdische Leben einzulassen. Auch steht uns nicht unser volles Potential und unsere ganze Energie zu Verfügung, da durch Traumata Seelen-Anteile abhanden kommen.

Wenn du also die genannten Methoden anwendest und trotzdem immer wieder Schwierigkeiten mit der Erdung hast, kannst du davon ausgehen, dass hier noch etwas Tieferliegendes in die Heilung gebracht werden darf. Hier solltest du dir am besten Hilfe von außen holen, zum Beispiel durch einen erfahrenen Therapeuten, Coach oder eine Heilerin. 

Mehr zu dem Thema erfährst du hier: Trauma heilen mit erweiterten Bewusstseinszuständen. Und hier: Inneres Kind heilen: 11 Wege zur Befreiung

Da die Heilung deines Inneren-Kindes und früher Traumata jedoch ein längerer, kontinuierlicher Prozess ist, können dich die in diesem Artikel genannten Methoden auf dem Weg zu einer besseren Erdung und innerer Stabilität ideal begleiten.

Fazit 

Eine bewusste Erdungspraxis ist für die meisten Menschen heutzutage enorm hilfreich, da wir dazu neigen, uns zu viel im Kopf aufzuhalten und uns von äußeren Gegebenheiten verwirren lassen. Das führt dazu, dass wir uns selbst, unseren Körper und den gegenwärtigen Augenblick nicht mehr wirklich wahrnehmen.

Insbesondere in herausfordernden Zeiten geraten wir dann sehr schnell aus dem inneren Gleichgewicht und verlieren uns. Dann sind wir sehr leicht von außen beeinflussbar und laufen Gefahr, in eine emotionale und energetische Abwärts-Spirale zu geraten. Einfache Erdungstechniken können das verhindern und führen dazu, dass wir gelassener mit herausfordernden Situationen und (emotionalen) Krisen umgehen. Vor allem verlieren wir un selbst nicht und bleiben in Kontakt mit unserer inneren authentischen Wahrheit, die uns immer den Weg weisen kann.  

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