Radikale Ehrlichkeit: Voraussetzung für ein erfülltes Leben?

„Wir alle lügen wie verrückt. Es macht uns krank. Es ist die Hauptursache für allen menschlichen Stress. Lügen bringt die Menschen um.“

Das zumindest behauptet der US-amerikanische Psychotherapeut Brad Blanton in seinem Bestseller Radikal Ehrlich: Verwandle Dein Leben – Sag die Wahrheit.*

Der Mann blickt immerhin auf jahrzehntelange Erfahrungen als Psychotherapeut zurück. Die schlimmsten psychologischen Erkrankungen rühren seiner Meinung nach daher, dass wir relevante Informationen vor Personen zurückhalten, die davon betroffen sind.

Unsere Unehrlichkeit führt Blanton zufolge zu unglaublichem innerem und äußerem Stress, vor allem aber verhindere sie lebendige, leidenschaftliche Beziehungen und wahre Intimität – was vielleicht das ist, wonach wir uns alle am meisten sehnen.

Das wahre Gefängnis haben wir uns also selbst erschaffen. Dieses mentale Gefängnis erhalten wir aufrecht, indem wir unseren (Ehe-)Partnern, Freunden, Liebhabern, Chefs, Kollegen usw. nicht erzählen, was wir wirklich tun, denken und fühlen. Der Weg nach draußen liegt Blanton und seinen Anhängern zufolge ganz einfach darin, immer radikaler die Wahrheit zu sagen.

Doch ist es in unserer Gesellschaft überhaupt möglich und sinnvoll, immer ehrlich zu sein?

Photo by Daniil Kuzelev

Ist Radikale Ehrlichkeit in unserer Gesellschaft möglich?

Wir leben in einer Gesellschaft, die Unehrlichkeit zur Norm erklärt hat. In einem solchen System gilt Lügen als normal und die Wahrheit sagen als verrückt bis wahnsinnig. Wir werden geradezu dazu ermutigt, Steuern zu hinterziehen, im Bewerbungsgespräch zu flunkern und unsere Mitmenschen zu belügen, um „deren Gefühle“ nicht zu verletzen, was auch schon wieder eine Lüge ist. In Wirklichkeit wollen wir selbst den Schmerz nicht fühlen, deshalb vermeiden wir die Konfrontation mit den Gefühlen anderer.

Doch durch das ständige Lügen vermeiden wir auch einen echten zwischenmenschlichen Kontakt. Auf einem Radikal-Ehrlich-Seminar habe ich den schönen Satz gehört:

Ärger in Kontakt ist Liebe.

Ich glaube, dass da was dran ist und konnte die Wahrheit dieser Aussage selbst auch schon beobachten. Gleichzeitig erklärt es, warum wir die Konfrontation mit den Gefühlen anderer so gern meiden. Denn das, wonach wir uns am meisten sehnen, ist auch mit unserer größten Angst verbunden.

Ehrlichkeit ist oft schmerzhaft und unbequem, aber niemals so destruktiv wie das System aus Lügen, indem wir es uns bequem eingerichtet haben und das uns langsam aber sicher unserer Lebendigkeit beraubt.

Was Radikale Ehrlichkeit nicht ist

Viele Menschen glauben, radikale Ehrlichkeit bedeutet, immer alles auszusprechen, was einem gerade so durch den Kopf geht. Das wäre bei durchschnittlich 60.000 Gedanken pro Tag unglaublich kräftezehrend, nervig und unnötig.

Meiner Meinung nach gibt es zwei wichtige Kriterien für radikale Ehrlichkeit:

  1. Ist die Information für die betreffende Person relevant?
  2. Ist es mir wichtig, das mitzuteilen?

Es geht bei Radikaler Ehrlichkeit nicht darum, jedem Menschen deine Urteile und Meinungen um die Ohren zu hauen. Die haben ohnehin viel mehr mit dir selbst zu tun, als mit der betreffenden Person. Hätte es nichts mit dir zu tun, würde es dir gar nicht auffallen oder dich stören.

Du musst der Kassiererin an der Supermarktkasse also nicht mitteilen, dass du sie zu dick oder ihr Make-up hässlich findest. Wenn sie dich explizit danach fragt, kannst du ihr aber deine ehrliche Meinung sagen, denn diese Information ist für sie relevant. Wenn die Frau deine Freundin oder Ehepartnerin ist, solltest du ihr das auch ungefragt mitteilen, da es euch dann beide betrifft.

Ich glaube nicht, dass radikale Ehrlichkeit in unserer derzeitigen Gesellschaft in jeder Situation die beste Lösung ist, auch wenn ich für mich persönlich den Anspruch habe, immer radikaler die Wahrheit zu sagen. Das muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin mir jedoch sicher, dass radikale Ehrlichkeit in Beziehungen zu uns nahestehenden Menschen absolut unverzichtbar ist.

Radikale Ehrlichkeit in Beziehungen

Photo by Toa Heftiba

Radikale Ehrlichkeit in Beziehungen

Solange du Informationen zurückhältst oder sogar aktiv lügst, ist eine echte Beziehung, tiefe Verbundenheit, Nähe und Intimität zu anderen Menschen nicht möglich. Durch Lügen und Geheimhalten verlierst du daher viel mehr als du gewinnst.

Sollte dein Gegenüber mit der ganzen Wahrheit nicht umgehen können, ist es wahrscheinlich besser, wenn du nicht länger Zeit und Energie in diese Beziehung steckst.

Welchen Wert hat eine Beziehung schon, in der nicht alle Aspekte unseres Selbst angenommen und wertgeschätzt werden? Was haben wir davon, wenn uns jemand nur für bestimmte Anteile liebt und wir andere Aspekte unterdrücken und verstecken müssen, um diese Liebe aufrecht zu erhalten?

Wahre Verbundenheit, Glück und Liebe können wir nur erleben, wenn wir unsere Lügen, das Versteckspielen und Geheimhalten aufgeben. Dann kommen wir in einen echten Kontakt mit uns selbst und folglich auch mit anderen Menschen. Nicht zuletzt verarschen wir uns auch selbst durch das ständige Lügen.

Den meisten Menschen fällt es jedoch unglaublich schwer, ihre Masken und Schutzpanzer fallenzulassen. Wir glauben, wenn wir uns mit allen unseren vermeintlichen Unzulänglichkeiten, Mängeln, Fehlern und vor allem unserem tiefen inneren Schmerz zeigen, würden wir alles verlieren. Das kann sich so bedrohlich anfühlen wie der Tod selbst.

Wir glauben, von anderen Menschen abgelehnt zu werden, wenn wir uns so zeigen wie wir wirklich sind. Wenn wir alles offenlegen: das Gute und das Schlechte, unsere strahlendsten Seiten genauso wie die hässlichen, beschämten Anteile in uns.

Doch wir haben alle diese Seiten. Niemand ist ausschließlich liebenswert oder nur verabscheuungswürdig. Wir alle haben Licht- und Schattenseiten und gerade die Kombination aus beidem macht uns zu dem einzigartigen Wesen, das jeder von uns ist.

Wir können uns nur ganz und vollständig fühlen, wenn wir alles an uns akzeptieren und den Mut besitzen, der Welt unser authentisches Selbst zu zeigen.

Warum ist radikale Ehrlichkeit so schwer?

Photo by Spencer Backman

Warum fällt uns Ehrlichkeit so schwer?

Die mitunter schon panische Angst, von anderen Menschen abgelehnt zu werden, hängt mit tiefen inneren Wunden zusammen.

Die meisten von uns haben als Kinder die Erfahrung gemacht, dass wir so, wie wir nunmal sind, eben nicht liebenswürdig sind. Warum sonst haben unsere Eltern mit Ablehnung und vielleicht sogar Bestrafung auf bestimmte Eigenschaften, Verhaltensweisen oder Gefühle reagiert? Als Kinder können wir uns die negativen Reaktionen unserer Eltern und anderer Autoritätspersonen nicht erklären. Wir nehmen einfach alles persönlich.

Wenn Mami oder Papi böse sind, muss es aus Sicht eines Kindes daran liegen, dass etwas mit ihm selbst nicht stimmt, dass es selbst schlecht, falsch und eben nicht liebenswürdig ist. Ein Kind kann sich nicht erklären, dass Mami heute einen schlechten Tag hat oder Papi überarbeitet ist. Es versteht auch nicht, dass es etwas Schlechtes getan hat, sondern glaubt, dass es selbst schlecht ist.

Als Folge dessen laufen gefühlt 99 Prozent der Menschen mit dem unglaublich einschränkendem Glaubenssatz “Ich bin nicht gut genug” durch die Welt. Er bestimmt und motiviert das Handeln der allermeisten Menschen – egal, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Wer sich selbst für nicht liebenswürdig hält, hat unglaublich viel zu verstecken, damit es die anderen nicht auch noch merken. Das kostete eine Menge Energie und ist eine stete Quelle von Stress und Anspannung.

Im Laufe unseres Lebens lernen wir, die Eigenschaften und Verhaltensweisen, die von unseren Eltern abgelehnt werden, immer stärker zu unterdrücken und vor anderen sowie auch vor uns selbst zu verstecken. Das beinhaltet meist negative Emotionen wie Trauer, Angst oder Wut sowie bestimmte Eigenschaften, wie zum Beispiel sich selbst zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen, laut, egoistisch, habgierig oder neidisch zu sein. Doch diese Eigenschaften, Verhaltensweisen und Gefühle verschwinden niemals. Wir können sie nicht loswerden, nur unterdrücken. Sie bleiben in unserem System und wir müssen jede erdenkliche Anstrengung unternehmen, sie im Verborgenen zu halten.

Auch wenn wir längst erwachsen sind, glauben wir immer noch, diese Eigenschaften und Verhaltensweisen vor anderen verstecken zu müssen, obwohl unsere Lebensumstände sich längst verändert haben und unser Überleben nicht mehr wie in der Kindheit von anderen Personen abhängt. Doch bestimmte innere Anteile stecken in der Vergangenheit fest und haben riesige Angst davor, anderen Menschen diese Seiten ihres Selbst zu zeigen.

Ich stelle zum Beispiel immer wieder fest, wie unangenehm es mir ist, vor anderen Menschen zu weinen oder meine Wut zu zeigen. Die Programmierung, dass ich dafür verachtet und ausgeschlossen werde, sitzt so tief und es ist ein langer Prozess, daraus auszusteigen.

Doch wenn wir wahre Verbundenheit – zu allererst zu uns selbst und in der Folge auch zu anderen Menschen – erfahren wollen, müssen wir diese tief sitzende Programmierung Schritt für Schritt auflösen. Wir müssen bereit sein, der ganzen ungeschminkten Wahrheit zuerst selbst ins Gesicht zu blicken, sie akzeptieren und im besten Fall lieben lernen und sie dann auch mit anderen Menschen und der Welt teilen.

Radikale Ehrlichkeit ist aufgrund unserer Kindheitserfahrungen schwer

Photo by Patrick Fore

Warum Ablehnung besser ist als von allen geliebt zu werden

Bestimmte innere Anteile reden uns gern ein, dass es erstrebenswert sei, von allen Menschen gemocht und im besten Fall geliebt und bewundert zu werden. Doch wenn das unser Ziel ist, werden wir nie authentisch sein und kein wirklich erfüllendes Leben führen.

Wenn wir mutig genug sind, uns vollständig zu zeigen und nichts mehr zurückzuhalten, wird es Menschen geben, die uns dafür ablehnen und verurteilen. Doch es wird ebenso Menschen geben, die uns dafür lieben werden.

Ist es nicht unendlich viel wertvoller, für das was man ist geliebt zu werden als für eine vermeintlich perfekte Fassade, die nicht der Wahrheit entspricht?

Vor allem – und das ist für mich der wichtigste Punkt – werden wir uns selbst mehr lieben, wenn wir zu unserer ganzen Wahrheit stehen.

Deshalb glaube ich, dass radikale Ehrlichkeit immer bei uns selbst anfängt. Denn wir verstecken die ganze Zeit bestimmte Anteile unseres Selbst und lehnen sie an uns selbst ab. Das Tragische daran ist, dass uns das meist nicht einmal bewusst ist. Wir glauben, dass wir selbst diese Eigenschaften gar nicht haben und projizieren sie stattdessen auf andere Menschen und verachten diese dann dafür. Das verstärkt die innere und äußere Einsamkeit unendlich.

Deshalb ist Schattenarbeit für mich ein so unglaublich wichtiges Thema, weil wir dadurch alles Verdrängte ans Licht das Bewusstseins holen und uns selbst heilen können. Wenn wir uns selbst wieder deutlicher sehen, können wir diese Wahrheit auch mit anderen teilen. Wenn wir alles an uns verstehen und lieben lernen, sind wir nicht mehr von der Meinung anderer abhängig und können uns so zeigen, wie wir sind. Das wäre unser natürlicher Zustand, wenn uns nicht Erziehung und Sozialisierung dazwischen gefunkt hätten.

Wenn du mehr zu dem Thema wissen möchtest, empfehle ich dir unbedingt das neue Buch von Teal Swan, das es bislang leider nur auf Englisch gibt: The Anatomy of Loneliness: How to Find Your Way Back to Connection*

Oder lies hier weiter: Wieder ganz werden: So integrierst du deine Schatten.

Wie radikale Ehrlichkeit mein Leben verändert hat

Photo by Greg Raines

Wie Radikale Ehrlichkeit mein Leben verändert hat

Da ich Ehrlichkeit und Authentizität zu meinen höchsten persönlichen Werten zähle, fühlte ich mich gleich zu der Radikal-Ehrlich-Bewegung hingezogen, besorgte mir das Buch*, besuchte Einsteiger-Abende und einen Wochenend-Workshop. 

Tatsächlich beginnt sich mein Leben dadurch auf ziemlich bemerkenswerte Art zu wandeln, vielleicht nicht so radikal, wie es Menschen, die damit ihr Geld verdienen, gern behaupten, aber ein gemütlicher Spaziergang ist es auch nicht.  

Vieles habe ich bislang aus den unterschiedlichsten Gründen zurückgehalten. Meine Beziehungen hatten nicht die Tiefe, die ich mir im Grunde meines Herzens wünsche. Durch die radikale Ehrlichkeit musste ich mich von manchen dieser Beziehungen verabschieden. Ich musste mir eingestehen, dass der Mensch, der neun Jahre an meiner Seite war, mich nicht wirklich kennt und dass er nicht bereit ist, die ganze Wahrheit über mich zu akzeptieren und zu lieben. Das war echt schmerzhaft, aber zweifelsohne der einzig richtige Schritt. Auch vor meinen Eltern habe ich lange Zeit Dinge, die meiner Meinung nach falsch gelaufen sind, totgeschwiegen und mir eingeredet: War ja alles halb so schlimm. Es ist ja nun auch vorbei. Lässt sich eh nicht mehr ändern. Doch, es war schlimm und es ist nicht vorbei und wir können heute der Wahrheit ins Gesicht schauen, anstatt uns weiterhin zu belügen und uns hinter Oberflächlichkeiten zu verstecken.

Wenn du immer ehrlicher mit dir selbst und anderen wirst, kann das erstmal schmerzhaft sein. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass du dadurch Menschen verlierst und dich erstmal schlechter und einsamer fühlst als vorher, als du die geschönte Fassade aufrecht erhalten und dir selbst und anderen etwas vorgemacht hast. Doch ein Leben, indem wir nicht authentisch sind und nicht zu unserer Wahrheit stehen, belastet uns seelisch unendlich und führt früher oder später zu einem wie auch immer gearteten Zusammenbruch.

Deshalb bin ich mir sicher, dass es sich absolut lohnt, durch diesen anfänglichen Schmerz zu gehen. Ich glaube sogar, dass es der einzige Weg zu einem wirklich lohnenswerten, erfüllenden Leben ist. Es ist sicher besser, das Lügen-Gefängnis einmal zum Einstürzen zu bringen und sich dem damit verbundenen Schmerz zu stellen, als ein ganzes Leben lang unter ihm zu leiden.

Seitdem ich mein Leben durch die Linse der radikalen Ehrlichkeit betrachte, gibt es für mich kein Zurück mehr, denn ich habe verstanden, dass ich durch meine Oberflächlichkeit, die täglichen Lügen und das Zurück- und Geheimhalten mehr verliere als gewinne. 

Ich habe begonnen, meine Unsicherheiten, Schwächen und verletzlichen Seiten mit anderen Menschen zu teilen und kann dadurch viel schneller eine Verbindung zu anderen Menschen herstellen. Wenn wir immer nur teilen, was in unserem Leben alles großartig ist und toll läuft, werden sich andere kaum mit uns identifizieren können und sich verbunden fühlen. Denn bei kaum jemanden läuft immer alles super. Es sind gerade die vermeintlichen Schwächen, Fehler und oft unser tiefster Schmerz, der uns verbindet.

Fazit

Wenn du beginnst, immer öfter und mutiger die Wahrheit zu sagen, wirst du bald keine Lust mehr auf Lügen, Oberflächlichkeiten und Versteckspiele haben. Du stellst fest, wie sehr es deine eigene Lebendigkeit einschränkt und dich davon abhält, ein wirklich freies und erfülltes Leben zu führen.

Setzt du dagegen weiterhin auf die Karte des Geheimhaltens deiner eigenen Wahrheit, wirst du dich immer einsam fühlen. Du stehst nicht zu dir selbst und das führt zu einer inneren Einsamkeit, die dir im Außen gespiegelt wird. Du kannst keine echte Verbundenheit erfahren und dein Herz leidet unendlich an einem solch oberflächlichen Leben.

Radikale Ehrlichkeit ist sicherlich ein Prozess und nichts, was wir von heute auf morgen umsetzen und vollständig leben können. Ich glaube, damit wäre so ziemlich jeder überfordert. Aber es lohnt sich, sich schon heute mit radikaler Ehrlichkeit zu beschäftigen und sie dann Stück für Stück in das eigene Leben zu integrieren. Im besten Fall bringst du dadurch einen Stein ins Rollen, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Auf jeden Fall schlägst du einen Weg ein, der dich zurück zu dir und deinem ganz eigenen, wahrhaftigen Leben führt.

Falls du Lust hast, dich mehr mit dem Thema zu beschäftigen, empfehle ich dir das Buch von Brad Blanton Radikal Ehrlich: Verwandle Dein Leben – Sag die Wahrheit*

Wenn du mutig bist, kannst du auch mal einen Einsteiger-Abend oder sogar ein Wochenend-Seminar besuchen. Termine findest du hier. Die meisten Seminare finden in englischer Sprache statt, unter den Seminaren in Deutschland gibt es aber auch einige auf Deutsch.

*Alle Bücher-Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt es über diesen Link zu einem Einkauf, werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Dir entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo du deine Produkte kaufst, bleibt natürlich dir überlassen. Danke für deine Unterstützung!

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2 Kommentare

  1. “Ich werde lieber für das gehasst, was ich bin, als für das geliebt zu werden, was ich nicht bin.”
    -Kurt Cobain

    Hi Julia!
    Mein liebstes Zitat zu diesem Thema.
    In meiner Depression, meiner bislang schwierigsten Phase, war alles eine große Lüge. Doch wie mir später klar wurde, fiel ich nicht wegen dem, was ich nicht aussprach, in eine Depression – sondern ich fiel in die Depression, eben nur deshalb, weil ich es nicht aussprach.
    Sehr schön beschrieben, wie sehr Unwahrheiten einen selbst vergiften. Danke!
    LG Simon

    • Wow, danke für dein Kommentar und das tolle Zitat, das kannte ich noch nicht ♥ Was du schreibst, berührt mich total und es ergibt Sinn, dass uns diese Geheimniskrämerei und ein nicht authentisches Leben geradewegs in eine Depression führt. Ich glaube, so geht es vielen Menschen.

      Liebe Grüße!

      PS: Diese Zitat von Kurt Cobain ist auch toll: “Trying to be s.o. else is a waste of the person you are.”

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