Wieder ganz werden: So integrierst du deine Schatten

Schattenarbeit: Wieder ganz und heil werden

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Als menschliche Wesen streben wir ins Licht, doch ohne den Schatten in uns zu erkennen und zu integrieren, können wir dort nicht hingelangen. Licht ist nur mit Schatten zu haben, das eine bedingt das andere. Wenn du deine Schatten verdrängst, bleibt dir ein wirklich bereicherndes, stimmiges und lebendiges Leben verwehrt.

Ohne deine Schatten bist du kein vollständiger Mensch. Du kannst nicht einfach die Augen vor ungeliebten Anteilen und Eigenschaften verschließen und darauf hoffen, dass alles gut wird. Das ist das Verhalten eines kleinen Kindes, das sich die Augen zuhält und nun glaubt, es sei verschwunden und niemand könne es mehr sehen.

Die Aspekte deines Selbst, die du ins Unterbewusste verbannt hast, sind nicht verschwunden. Sie arbeiten im Verborgenen weiter.

Statt sie an dir selbst wahr- und anzunehmen, projizierst du sie auf andere Menschen. Die Gier, den Neid, den Hass, die Eifersucht, den Egoismus, die Aggressivität, die du in dir selbst nicht sehen willst, erkennst du in anderen Menschen und verurteilst sie dafür.

Wie innen, so auch außen: Wenn du in dir selbst keine Einheit findest und alle Aspekte liebend annimmst, wirst du auch keine Einheit im Außen erleben. Wenn du selbst fragmentiert bist, weil du bestimmte Anteile von dir abspaltest, wirst du auch die Welt fragmentiert erleben. Du fühlst dich abgeschnitten vom Rest der Welt und leidest unter Gefühlen der Einsamkeit.

Du spürst eine innere Leere, die du mit allen möglichen Suchtmitteln bekämpfen, sie aber nicht ausfüllen kannst. Der einzige Weg zur Einheit und einem erfüllten, liebevollen Leben führt über die Integration deiner Schatten.

Was sind Schatten?

Geprägt wurde der Begriff „Schatten“ erstmals vom Schweizer Psychoanalytiker Carl Gustav Jung (1875 – 1961). Nach Jung bezeichnet der Schatten unbewusste Persönlichkeitsaspekte, mit welchen sich ein Mensch nicht identifiziert, sie aber trotzdem latent in sich trägt.

Der Schatten enthält nach Jung alles, was dem positiven, bewussten Selbstbild des Menschen und seiner gesellschaftlichen Maske widerspricht. Es sind un- oder teilbewusste Persönlichkeitsmerkmale, Verhaltensweisen oder auch Gefühle, die man nicht sein oder sehen möchte.

Ein simples spirituelles Gesetz lautet: Wie außen, so auch innen. Demnach befindet sich alles, was es in der Welt gibt, auch in dir. Alle Eigenschaften und Verhaltensweisen, die du an anderen Menschen vehement ablehnst, sie vielleicht regelrecht abstoßend findest, sind in dir genauso enthalten. Es ist dir bloß nicht bewusst, weil du sie vor langer Zeit in dein Unterbewusstsein verdrängt hast. Wenn sie nicht auch in dir vorhanden wären, würden dir diese Dinge gar nicht auffallen – du würdest nicht damit in Resonanz gehen. Gerade wenn sie aber starke Emotionen – egal ob positive oder negative – auslösen, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich um verdrängte innere Anteile handelt.

Wir kommen mit allen Eigenschaften hierher. Als Baby und Kleinkind sind wir mal fröhlich, mal ängstlich, mal fordernd, ärgerlich oder lachend. Unsere Eigenschaften und Gefühle lösen sich auf ganz natürliche, fließende Weise ab.

Erst später lernen wir, bestimmtes Verhalten, Gefühle und Eigenschaften zu verurteilen und sie von uns abzuspalten.

Beispiele für Schattenanteile sind: Gier, Neid, Feindseligkeit, Egoismus, Geiz, Weinerlichkeit, Wut, Hass und viele mehr. Meist sind es Eigenschaften, die von der Gesellschaft oder zumindest unseren Eltern verachtet und nicht geduldet werden.

Wenn du dir dein Bewusstsein wie ein Haus vorstellst, dann ist das Wohnzimmer unser normales Tagesbewusstsein und der Keller das Unbewusste. Alle ungeliebten Aspekte unserer Selbst haben wir in den Keller verbannt, sodass wir sie mit unserem Tagesbewusstsein nicht sehen müssen. Dort schlummern Aspekte wie Trauer, Wut, Verzweiflung, Hass, aber oft auch unbändige Freude, bedingungslose Liebe, grenzenloses Mitgefühl. Sie liegen als Samen im Keller und werden von uns normalerweise nicht wahrgenommen.

Die Samen verbleiben dort unbemerkt, bis wir etwas hören, sehen, lesen oder denken, das einen dieser Samen berührt und uns Wut, Freude oder Kummer empfinden lässt. Dann steigt dieser Samen auf in das Wohnzimmer unseres Tagesbewusstseins und manifestiert sich dort als ein deutlich wahrnehmbares Gefühl oder geistiges Gebilde.

Schattenanteile manifestieren sich oft in unkontrollierbaren, völlig übertriebenen Ausbrüchen im Alltag, unerklärlichen (Existenz-)Ängsten oder emotionaler Instabilität.

Schatten integrieren: So geht's

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Wie Schatten entstehen

Schatten entstehen, wenn eine Eigenschaft, eine Vorliebe oder Verhaltensweise in unserem Umfeld auf Ablehnung stößt und wir den durch die Ablehnung ausgelösten Schmerz nicht ertragen können. In unserem Schatten befinden sich abgelehnte und folglich abgespaltene Erfahrungen, abgewehrte Triebe, Fixierungen, frühkindliche Prägungen und nicht gelebte Persönlichkeitsanteile.

Als Kinder lernen wir schnell, für welche Eigenschaften wir nicht geliebt, vielleicht sogar bestraft oder geschlagen werden und verdrängen diese in den Schatten, also ins Unterbewusstsein. Das können übrigens auch positive Eigenschaften sein wie unbändige Freude oder kindliche Neugier, die vielleicht von der eigenen Familie abgelehnt wurden und deshalb in den Schatten verdrängt werden mussten.

Indem wir die vermeintlichen Schattenanteile von unserer Persönlichkeit abspalten, entwickeln wir uns zu leisen, angepassten Menschen, die in der Gesellschaft brav ihren Platz einnehmen, dort funktionieren und manipuliert werden können. Den Preis, den wir dafür zahlen, ist mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Lebendigkeit und eine schmerzhafte Entfremdung von unserem wahren authentischen Kern.

Die ungeliebten Eigenschaften, die wir ins Unbewusste verdrängt haben, begegnen uns dann ständig im Außen. Wir projizieren sie auf andere Menschen: Der ist faul, die ist hässlich, der cholerisch, schlampig, labil, respektlos, egoistisch und so weiter.

Auch viele positive Qualitäten fristen ihr Dasein im Schatten. Egal, ob es sich um als positiv oder negativ bewertete Eigenschaften handelt: Im Schatten verbergen sich oft unsere größten Talente und Schätze, gefüllt mit unerkannter schöpferischer Energie.

Warum die Integration der Schatten so wichtig ist

„Ich will lieber vollständig sein, als vollkommen.“ C.G. Jung

Schattenanteile arbeiten im Verborgenen und können dort eine destruktive Wirkung entfalten. Die Abspaltung der Schattenaspekte ist nur begrenzt möglich. Die abgespaltenen Anteile suchen sich meist ein anderes Ventil, was zu großen Problemen führen kann. Das können zum Beispiel körperliche Beschwerden, Symptome oder Krankheiten sein sowie andere Menschen, die dir deine unbewussten Anteile im Außen spiegeln. Auf diese Weise verschaffen sich die unterdrückten Aspekte wieder einen Platz in deinem Leben.

Die Unterdrückung der Schattenanteile erfordert eine ungeheure Menge an Energie und Aufmerksamkeit, die du in ihrer erlösten Form durchaus sinnvoller in deinem Leben nutzen könntest. Unbewusst verschwenden wir unheimlich viel Zeit und Energie darauf, unsere Schatten im Verborgenen zu halten, dass uns am Ende keine Zeit und Kraft mehr bleibt, um das Leben zu führen, das wir uns tief im Herzen wünschen.

Ohne die Integration unserer Schatten können wir uns nicht vollständig, ganz oder heil fühlen. Wenn wir unsere Schattenanteile nicht erlösen, werden wir kein wahres, dauerhaftes Glück finden. Wir können unsere Beziehung beenden, den Wohnort wechseln, eine neue Arbeitsstelle suchen, um die Welt reisen und uns komplett neue Lebensumstände erschaffen – doch wir nehmen uns selbst immer mit.

Erst durch die Integration der Schattenaspekte, werden wir wieder „ganz“, also wirklich heil und gesund. Wir können die Einheit in uns erfahren – und sie dann auch außerhalb von uns erleben.

Schattenarbeit: Wie du deine Schatten integrierst und wieder ganz wirst

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Was ist Schattenarbeit?

Schattenarbeit bedeutet, die verdrängten Persönlichkeitsanteile wieder zurück ins Bewusstsein zu holen, sie anzunehmen und lieben zu lernen. Dadurch können wir heilen und eine enorme Kraft und Energie in uns freisetzen. Schatten aufdecken, annehmen und integrieren führt zu emotionaler Balance und innerer Freiheit.

Durch die Integration der Schatten lernen wir uns selbst bedingungslos lieben, mit all unseren vermeintlichen Fehlern, Schwächen und persönlichen Abgründen. Wenn wir uns selbst vollständig akzeptieren, können wir auch andere Menschen bedingungslos lieben. Wir erleben Einheit mit anderen Menschen und allem, was ist.

Du kannst nichts von dir wegstoßen, ohne dich dadurch einsam und abgeschnitten zu fühlen. Die Trennung verursacht einen tiefen Schmerz in dir. Im Grunde gibt es in dieser Welt nur einen emotionalen Schmerz: Der Schmerz, der durch Trennung entsteht. Genauso lässt sich jede Form des Glück und der Liebe auf ein Grundgefühl zurückführen: Die Erfahrung von Einheit.

Wenn du bestimmte Aspekte deiner Selbst in den Schatten verbannst, weil du Schmerz und Leid vermeiden willst, erreichst du damit das genaue Gegenteil: Die Erfahrung von Trennung, Leid und Schmerz. Sobald du bereit bist, alles anzunehmen und zu integrieren, erfährst du Liebe, Glück und Einheit – innerhalb und außerhalb von dir.

Doch wie integriert man seine Schatten? Die folgenden 3 Schritte helfen dir auf deinem Weg.

1. Schatten integrieren : Schatten bewusst machen

„Bewusstsein über den individuellen und kollektiven Schatten herzustellen ist die beste Methode, die Schatten aufzulösen. Bewusstsein heilt. Die Integration der Schatten ist eine Notwendigkeit für den nächsten Schritt in der Evolution.“

Ken Wilber

Wenn wir unsere Schatten integrieren wollen, müssen wir sie zuerst einmal kennen. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir keine Ahnung von unseren Schatten haben. Der erst Schritt ist daher, sie zurück ins Licht des Bewusstseins zu holen. Allein dadurch kann schon sehr viel Heilung geschehen. Nichts ist heilender als pures Bewusstsein.

Es geht also im ersten Schritt darum, den eigenen Schatten zu erkennen. Unseren Schatten kommen wir am besten durch Spiegel in der Außenwelt auf die Spur.

Beginne damit, genau zu beobachten, welche Verhaltensweisen und Eigenschaften anderer Menschen heftige emotionale Reaktionen in dir auslösen. Diese Verhaltensweisen, Gefühle und Charaktereigenschaften sind Teil deines Schattens, sonst würden sie dich emotional nicht so stark berühren.

Wie schon angedeutet, müssen das nicht nur negative Eigenschaften sein. Auch das, was dir an anderen Menschen besonders positiv auffällt, ist Teil deines Schattens. Andernfalls würde es dir gar nicht auffallen und schon gar keine Reaktion in dir auslösen.

Schau dir berühmte Persönlichkeiten oder auch Menschen aus deinem Umfeld genau an, die du schrecklich, vielleicht sogar absolut abscheulich findest. Was findest du an dieser Person so schlimm? Welche Eigenschaften, Wesenszüge, Verhaltensweisen stoßen dich ab oder machen dich wütend?

Das ist Teil deines Schattens.

Genauso solltest du dir Personen genau anschauen, die du bewunderst. Was genau fasziniert dich an diesen Menschen?

Du trägst genau das Gleiche in dir.

Nimm ein Blatt Papier und teile es in zwei Spalten.

Notiere auf der linken Seite alle Eigenschaften, Charaktermerkmale, Verhaltensweisen, die du (an anderen) absolut abscheulich findest.

Schreibe in die rechte Spalte alle Eigenschaften, die du an anderen bewunderst.

Lese dir diese Liste durch und erkenne an, dass alle diese Eigenschaften ein Teil deines Selbst sind. Auch oder gerade wenn du dir dessen (noch) nicht bewusst bist. Wenn es nicht so wäre, hättest du diesen Eigenschaften und Aspekten gegenüber nicht so intensive Gefühle wie Bewunderung oder Ablehnung. Sie würden dich kaltlassen und dir gar nicht auffallen.

2. Schatten integrieren: Das Geschenk erkennen

Deinen Schatten integrierst du, indem du das Geschenk darin erkennst. Denn jede – wirklich jede – Eigenschaft hat auch einen positiven Aspekt. In bestimmten Situationen kann jede Eigenschaft hilfreich und sehr nützlich sein. Deshalb brauchen wir sie auch alle, um wirklich gesund und heil zu sein.

Hier ein paar Beispiele für positive Aspekte vermeintlich negativer Eigenschaften:

  • Angst: bei echter Gefahr schnell und entschlossen handeln
  • Wut: Grenzen setzen, sich verteidigen
  • Gier: wissbegierig sein
  • Nervig: ausdauernd sein, nicht nachgeben
  • Kindisch: frei und unbekümmert Spaß haben
  • Vorlaut: die Meinung sagen, für sich einstehen
  • Lügen: Notlügen bei Gefahren
  • Faulheit: die Fähigkeit zu entspannen, das Leben zu genießen
  • Egoismus: gut für sich selbst sorgen, die eigenen Bedürfnisse respektieren
  • Aggressivität: Durchsetzungsvermögen, Entschlossenheit, Ausdruck innerer Kraft

Wer den Segen der eigenen Schatten auf einer tieferen Ebene versteht, Frieden damit schließt und sie integriert, findet emotionale Freiheit, Erfüllung und Lebensfreude.

Bei den positiven Aspekten, die du aufgeschrieben hast, kannst du dich fragen, inwiefern du selbst diese Eigenschaften in dir trägst. Erinnere dich an Situationen, in denen du selbst diese Aspekte verkörpert und gelebt hast. Vielleicht ist das schon sehr lange her, aber wenn du dich darauf fokussierst, werden Erinnerungen hochkommen. Erkenne dich selbst in diesen Aspekten und Eigenschaften. Erobere sie zurück und frage dich, wie du sie wieder mehr leben kannst. Beginne, sie in kleinen Schritten wieder in dein Leben zu integrieren und zu leben.

Psychologie: Schatten arbeiten im Verborgenen, durch Integration der Schatten geschieht Heilung

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3. Schatten integrieren: Aktive Imagination

Die Integration deiner Schattenanteile kannst du außerdem durch aktive Imagination unterstützen.

Stelle dir den Schattenanteil, den du integrieren möchtest, als Persönlichkeit vor:

  • Wie sieht er oder sie aus?
  • In welchem Verhältnis steht diese Persönlichkeit zu dir? Ist sie größer oder kleiner also du?
  • Wo befindet sie sich? Weit weg von dir oder nah dran?
  • Welche Körperhaltung hat diese Person?
  • Welche Mimik und Gestik charakterisiert sie?
  • Wie spricht diese Persönlichkeit? Wie klingt ihre Stimme?

Beginne ein Gespräch mit diesem personifizierten Anteil deiner Selbst. Stelle Fragen wie:

  • Was ist dein Geschenk für mich?
  • Was willst du Positives für mich erreichen?
  • Was ist deine Aufgabe?

Stelle innerlich diese Fragen und schaue, welche Antworten, Bilder oder Impulse spontan auftauchen, ohne darüber nachzudenken. Komme raus aus dem Verstand und rein ins intuitive Wissen und Fühlen. Lass dich von den Antworten, die in deinem Inneren auftauchen, überraschen.

Erzähle dem personifizierten Persönlichkeitsaspekt, warum er dir nicht gut tut und woran er dich hindert, und schaue, wie er oder sie darauf reagiert.

Die aktive Imagination ermöglicht einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein, was zu verblüffenden und sehr erhellenden Erkenntnissen führen kann.

Fazit

Wenn du breit bist, deine Schatten zu erkennen, anzunehmen und die erforderliche Arbeit zu machen, wird dein Leben auf verblüffende Weise leichter und lebendiger. Du fühlst dich vielleicht zum ersten Mal nach sehr langer Zeit innerlich frei und ausgeglichen. Du bist im Einklang mit dir selbst, anderen Menschen und der Welt. Du erlebst Einheit im Innen und Außen und kannst deinem Leben plötzliche eine neue, liebevolle Richtung geben. Eine enorme Energie wird frei, die vorher in endloser Kritik, Angst und Ablehnung gefangen war. Du hast endlich die Kraft, dein eigenes Leben zu führen und dein volles Potential zu entfalten.

Ich wünsche dir viel Kraft und (Selbst)Liebe für diesen Weg.

Deine Julia

Welche Anteile, Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen lehnst du an anderen Menschen ab? Bist du bereit, diese Eigenschaften in dir selbst zu erkennen und anzunehmen? Was sind deine Erfahrungen mit dem Schatten und der Schattenarbeit? 

Hinterlasse gern ein Kommentar oder stelle deine Frage unter diesem Artikel. 

Web-Tipps

  • Schatteningeration.de: Ausführliche Website zum Thema Schattenintegration, die das Weltbild und die Vorgehensweise der Schattenintegration erklärt und auch auf universelle Gesetze eingeht, die damit zusammenhängen
  • What is Shadow Work? Youtube Videos von der spirituellen Lehrerin Teal Swan zum Thema Schatten (englisch)

Zum Weiterlesen*

                           

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