Tag 1: Etabliere eine Meditations-Routine

Herzlich Willkommen bei der Roadheart-Challenge Erhöhe deine Schwingung & komme in deine wahre Kraft. 

Wir starten mit einer der wichtigsten Praktiken für deine nachhaltige Schwingungserhöhung in diese Challenge. Es wird dich kaum überraschen, wenn ich dir sage, dass regelmäßige Meditation einer der größten Schwingungs-Erhöher ist. Sie bringt dich sowohl kurz- als auch langfristig in eine höhere Frequenz und zurück in deine natürliche Lebensfreude.

Doch warum ist das so?

Unsere Gedanken sind die hauptsächliche Ursache dafür, ob wir auf einer niedrigen oder einer hohen Frequenz schwingen. Gedanken sind selbst Schwingungen und indem wir bestimmte Gedanken glauben, gehen wir damit in Resonanz und passen uns diesem Schwingungsniveau an.

Der simpelste Tipp, um permanent in einer hohen Schwingung zu sein, könnte also lauten: Denke keine niedrig schwingenden Gedanken und glaube ihnen vor allem nicht.

Nur noch positiv zu denken ist jedoch selbst für die Erleuchtetsten unter uns so gut wie unmöglich und auch nicht sinnvoll, denn mitunter brauchen wir negative Gedanken, um unser Überleben zu sichern und uns selbst sowie die Welt weiterzuentwickeln.

Negative Gedanken sind auch gar nicht das Problem. Das Problem ist, dass wir diesen Gedanken glauben oder uns mit ihnen identifizieren. Wir glauben dann, wir seien diese Stimme in unserem Kopf.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Meditation ist unglaublich hilfreich, um das auf einer wirklich tiefen Ebene zu erkennen. Dabei meine ich vor allem die klassische Achtsamkeits-Meditation, bei der du alles, was in dir vorgeht und von außen auf dich einprasselt, wertfrei beobachtest.

Dadurch lernst du, Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen und zum neutralen Beobachter zu werden. Du identifizierst dich nicht mehr so leicht mit deinen Gedanken. Diesen Prozess kannst du zum Beispiel dadurch unterstützen, dass du während der Meditation laut oder innerlich aussprichst, was dir gerade durch den Kopf geht. Nenne dazu Stichworte, wie zum Beispiel: Abwasch. Einkaufen. Arbeit. Chef. Urlaub buchen. Claudia schreiben. Geschenk besorgen.

Registriere alles wertfrei, ohne dich für deine Gedanken zu verurteilen. Wenn du zum Beispiel denkst „Meine Gedanken sind aber furchtbar“ dann ist das auch nur ein Gedanke, den du dir wertfrei anschauen kannst.

Ich lade dich heute dazu ein, dir eine Meditations-Routine zu überlegen, die du über die Challenge beibehältst. Das ist auch die einzige Übung, die du über den ganzen Zeitraum machen solltest, denn kaum etwas erhöht deine Schwingung so sehr wie regelmäßige Meditation.

Wenn du glaubst, du hättest keine Zeit dafür, dann kann ich dir versichern, dass es dich mehr Zeit kostet, wenn du nicht regelmäßig meditierst. Es muss auch gar nicht lange sein, schon fünf Minuten pro Tag können einen Unterschied machen. Wähle eine Zeitspanne, die für dich realistisch ist.

Du brauchst auch nicht am Stück meditieren. Du kannst beispielsweise fünfmal am Tag eine Minute lang innehalten. Das kann sehr wirkungsvoll sein, nur musst du einen Weg finden, dich daran zu erinnern, weil du es sonst vergisst.

Nimm in diesen Minuten wertfrei wahr, was gerade in dir vorgeht. Welche Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken sind da? Welche Geräusche vernimmst du vielleicht außerhalb von dir? Wie fühlt sich die Kleidung auf deiner Haut an und der Kontakt zwischen deiner Sitzfläche und dem Boden an? Beobachte auch deinen Atem vorurteilsfrei, ohne ihn verändern zu wollen – ist er schnell oder ruhig, tief oder flach, gleichmäßig oder unregelmäßig?

Mach dir bewusst, dass du nicht deine Gedanken, Empfindungen und Gefühle bist. Du bist viel größer als all das, sonst könntest du es nicht wahrnehmen und beobachten.

Alles Liebe dir und bis morgen,

deine Julia💕